Kaserne Krampnitz
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Kaserne Krampnitz

Die heute verwaiste Kaserne an der B2 wurde nach der Fertigstellung 1939 von den Nationalsozialisten als Militärschule genutzt. Später nutzten die sowjetischen Truppen den Komplex und erweiterten ihn durch einige Plattenbauten. Seit dem Abzug 1994 steht das Gelände leer.

Der Bildhauer Kurt Schumacher, er gehörte zum Widerstandskreis um Schulze-­Boysen, übernahm 1938 einen größeren Auftrag für die künstlerische Ausgestaltung des Eingangsbereiches für das neu erbaute Kasernengelände in Krampnitz.